Σάββατο, 11 Φεβρουαρίου 2017

Unterstützung für den HSV-Griechen „Papas“ Papa ist immer dabei

Papa und sein Papa
„Papa“ (r.) und sein Papa Nikos. – Quelle: http://www.mopo.de/25706670 ©2017



Wohin er auch geht, er geht nie allein. Das gilt auch für seine Rückkehr nach Leipzig. Ein großer Tag wartet am Sonnabend (15.30 Uhr, im MOPO-Liveticker) auf Kyriakos Papadopoulos, denn dort will er es allen zeigen. An Rückendeckung wird es ihm dabei nicht mangeln: Denn wo ein „Papa“ ist, sind gleich mehrere. Immer!

Kein Tag, an dem der HSV-Verteidiger ohne seine Familie auskommen muss. Vater Nikos besucht sogar jede einzelne Trainingseinheit, oft im Zweier- oder Dreierpack mit Mutter Eleni und Bruder Pavlos. „Die Familie ist das Wichtigste, ich brauche das“, betont „Papa“ stets. Klar, dass der Anhang ebenso wie Kyriakos im Hotel „Grand Elysée“ untergebracht ist.

Nikos Papadopoulos schaut beim HSV-Training vorbei.
Nikos Papadopoulos unterstützt seinen Sohn Kyriakos, sieht bei jedem Training im Volkspark zu.
Foto:
Imago


Kyriakos und sein „Papa“-Clan. Schon zu Schalker und Leverkusener Zeiten wohnten und lebten sie zusammen. Der Abwehrspieler stellte dabei nur eine Forderung: Drei Fernseher müssten sich doch bitte in der Wohnung befinden – einer davon ausschließlich zum Playstation spielen.

Was er tatsächlich auf dem Platz drauf hat, will Papadopoulos den Leipzigern am Sonnabend zeigen. „Ich freue mich auf sie“, bekräftigt er – und er weiß, was auf ihn zukommt: „Gerade im Offensivbereich haben sie enorme Qualität.“

Ein Fall für „Papa“, den RB nach nur einer halben Leihsaison zum HSV abgab. Gibt nur ein Problem: Je stärker er nun in Hamburg auftrumpft, desto größer könnte die Gier Leipzigs werden, ihn wieder zurückzuholen – denn für den Sommer besitzt RB noch eine Kaufoption, könnte ihn für zwölf Millionen Euro aus Leverkusen loseisen. So oder so: „Papas“ Clan würde ihn begleiten.


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