Πέμπτη, 19 Ιανουαρίου 2017

Darum bekommt HSV-Neuzugang Papadopoulos die Nummer neun


Vor wenigen Tagen vermeldete der Hamburger Sportverein die Leihe des Verteidigers Kyriakos Papadopoulos. Kurios ist die Rückennummer, die der Grieche bei den Rothosen erhält - der 24-Jährige wird mit der Rückennummer neun auflaufen. Grund: In seiner Jugend spielte Papadopoulos als Stürmer mit der Nummer neun.

Mit Mergim Mavraj und Kyriakos Papadopoulos wechselten in dieser Winterperiode bereits zwei hochkarätige Innenverteidiger zum HSV. Während Mavraj von nun an mit der Nummer 13 aufläuft, erhält der Grieche die Rückennummer neun, die traditionell eigentlich an Stürmer vergeben wird. Der von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehene Grieche tritt somit in die Fußstapfen von HSV-Legende Uwe Seeler, der jahrelang mit dieser Nummer für den HSV aufgelaufen ist.


Sturmerfahrung

Auch Papadopoulos' ehemaliger Schalker-Teamkollege Lewis Holtby, mit dem er bei den Rothosen nun wieder vereint ist, wundert sich bereits scherzhaft über die atypische Rückennummer von "Papa". Bei Facebook witzelt Holtby mit einem Bild von sich und Papadopoulos. Dadrunter: "Ps: Nummer neun? Bist du jetzt ein Sturmtank geworden?"


"In meiner Jugend war ich mal Stürmer“, erzählt der 24-Jährige der MOPO und erklärt damit wie es zu dieser bizarren Nummer kommt. Dies liegt zwar schon einige Jahre zurück, aber dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Grieche nicht auch wüsste, wo das Tor steht. Der nominelle Abwehrspieler kommt in 92 Bundesliga-Spielen immerhin auf fünf Tore.

Am Samstag gastiert der HSV zum Rückrundenauftakt bei den ebenfalls in der Krise steckenden Wolfsburgern. "Ich fühle mich fit und kann spielen. Wann ich einsatzbereit bin, entscheidet natürlich der Trainer", zeigt sich "Papa" gegenüber der MOPO heiß auf das erste Spiel.

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