Δευτέρα, 16 Δεκεμβρίου 2013

Kyriakos Papadopoulos: Das war Gänsehaut pur


Weihnachten fiel bei Kyriakos Papadopoulos in diesem Jahr bereits auf den 15. Dezember. Denn im Heimspiel gegen den SC Freiburg bescherte Jens Keller den Publikumsliebling kurz vor dem Schlusspfiff mit einer Einwechslung, die gleichbedeutend mit dem Comeback nach mehr als einjähriger Zwangspause war.

„Ich bin sehr, sehr glücklich“, erklärt der griechische Nationalspieler, der letztmals im November 2012 für die Königsblauen in der Bundesliga auflief. Anschließend zwang ihn eine Knieverletzung zum Zuschauen. „Eine harte Zeit“, blickt Papadopoulos zurück. „Aber ich habe mich nie aufgegeben und jeden Tag aufs Neue hart für mein Comeback gearbeitet. Dass ich wieder einige Minuten spielen durfte, gibt mir ein sehr gutes Gefühl.“

Die Nachricht, dass der 21-Jährige gegen die Breisgauer im Kader steht, hatte am Tag vor dem Spiel für große Begeisterung in der blau-weißen Fangemeinde gesorgt. Bereits beim Aufwärmen wurde der Hellene minutenlang von der Nordkurve gefordert, die lautstark immer wieder ‚Dopoulos-dopoulos-Papadopoulos‘-Sprechchöre anstimmte. „Das war Gänsehaut pur“, verrät der Abwehrmann, der nach dem Schlusspfiff noch einmal richtig ins Schwitzen kam. Denn als Einpeitscher in der Kurve sang Papadopulos mit dem Megaphon in der Hand den ‚Mythos vom Schalker Markt‘ - und tausende Blau-Weiße sangen mit.

„Papa hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten wahnsinnig herangekämpft. Ich hoffe, dass seine Leidenszeit nun endlich beendet ist“, sagt Chef-Trainer Jens Keller. „Die Einwechslung vor den eigenen Fans habe ich ihm gerne geschenkt. Das hat sich der Junge einfach verdient.“ Der Comebacker selbst wünscht sich am kommenden Spieltag einen weiteren Dreier für seine Farben. „Wenn wir in Nürnberg gewinnen, wird es ein richtig schönes Weihnachtsfest“, so Papadopoulos.

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