Δευτέρα, 11 Δεκεμβρίου 2017

Selbst Wolfsburgs Trainer Schmidt verteidigt den Griechen - Gisdols Liebeserklärung an Papadopoulos


Selbst Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt hatte sich am Wochenende positiv über Papadopoulos geäußert. "Er ist ein Abwehrspieler, den jeder gern in seinen Reihen hätte." Der HSV hat ihn und setzt auch Dienstag gegen Frankfurt auf die Wirkung des Abwehrkolosses. "Was Papa macht, ist alles im Rahmen des Erlaubten", sagt Markus Gisdol, "würde er das ablegen, wäre er nicht mehr der Spieler, der er ist. Und dafür lieben wir ihn ja alle."


http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/712812/artikel_gisdols-liebeserklaerung-an-papadopoulos.html

Τετάρτη, 6 Δεκεμβρίου 2017

"PAPA" SO GUT WIE NOCH NIE

Kyriakos Papadopoulos hat die HSV-Abwehr im Griff
In Frei­burg räum­te Ky­ria­kos Pa­pa­do­pou­los (25) alles weg, was sich dem HSV-Tor nä­her­te. Der Grie­che ist in Top­form, spielt so gut wie nie in sei­ner HSV-Zeit.

http://www.bild.de/sport/fussball/hsv/papadopoulos-kaempfer-hsv-54069176.bild.html

„Ich bin gerne der Papa“

Papadopoulos
Kyriakos Papadopoulos obenauf. Im BILD-Interview erklärt der Verteidiger, warum er die HSV-Talente so unterstützt

http://www.bild.de/sport/fussball/hsv/papadopoulos-interview-gerne-papa-54092038.bild.html

„Papa“ ist der Beste Alle feiern den Kampf-Griechen des HSV

Kyriakos Papadopoulos grätscht auf dem Rasen
Er feiert seine Grätschen wie Tore und reißt mit seinem Einsatz immer wieder die Mitspieler mit. Als klarer Punktsieger verließ Kyriakos Papadopoulos am Freitagabend den Rasen des Schwarzwald-Stadions in Freiburg.Reichlich Applaus bekam er hinterher von Trainer Markus Gisdol, auch Torhüter Christian Mathenia war begeistert.
https://www.mopo.de/sport/hsv/-papa--ist-der-beste-alle-feiern-den-kampf-griechen-des-hsv-28990736

Dieser „Papa“ ist wirklich der Beste

Kyriakos Papadopoulos und Stefan Wächter
Schön anzusehen war es nicht. Aber darum ging es auch nicht. Für den HSV war in Freiburg wichtig, einen Konkurrenten im Abstiegskampf auf Distanz zu halten.Das ist gelungen – bei den  auswärtsschwachen Hamburgern alles andere als eine Selbstverständlichkeit.Dazu blieb der Dino zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentreffer. Auch ein Erfolg,der vor einigen Wochen unmöglich schien.

Κυριακή, 29 Οκτωβρίου 2017

Mopo: „Papa“ endlich wieder Torvorbereiter

Darauf hat der Grieche verdammt lange warten müssen: Per Kopfballablage auf Fiete Arp verbuchte Kyriakos Papadopoulos in Berlin seine erste Torvorlage seit über zweieinhalb Jahren und somit seine erste überhaupt im HSV-ress.Trösten wird der Scorer-Punkt Hamburgs Abwehrchef nach der erneuten Niederlage allerdings kaum.

Δευτέρα, 31 Ιουλίου 2017

Papadopoulos: Schon jetzt Identifikationsfigur


Gerade einmal sechs Monate spielt Kyriakos Papadopoulos für den Hamburger SV. In dieser Zeit ist er jedoch sowohl zum Publikumsliebling als auch zum sportlichen Hoffnungsträger der Hanseaten geworden.

Lange war unklar, ob der Bundesliga-„Dino“ den 25-Jährigen, der zuletzt von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen war, auch fest verpflichten kann. Drei Tage bevor das Leihgeschäft offiziell auslief, kam es schließlich zu einer Einigung: Der Grieche unterzeichnete einen Vertrag bis 2020. Geht es nach den Hamburgern, soll der Innenverteidiger nun die zentrale Figur eines Aufschwungs werden.
Alles fing mit dem Heimspiel am 3. Februar gegen Papadopoulos‘ Ex-Klub Leverkusen an. Mit seinem Kopfballtor sorgte der Abwehrmann für die ersten Punkte nach der Winterpause und lieferte den Startschuss für die Hamburger Aufholjagd in der Rückrunde. Eine Woche später traf er erneut, diesmal gegen RB Leipzig, den Klub, bei dem er in der ersten Saisonhälfte als Leihspieler nur zu einem Einsatz gekommen war. 

Diese beiden Tore waren für Papadopoulos natürlich eine Genugtuung, doch noch wichtiger: sie retteten den Hamburger SV rückblickend vor der Relegation und womöglich sogar vor dem Abstieg. Sie hauchten dem totgeglaubten „Dino“ neues Leben ein.

Weil Papadopoulos außerdem in der Defensive als unermüdlicher Kämpfer und Antreiber überzeugte, schlossen ihn die HSV-Fans schnell ins Herz. Es wurde deutlich, wie sehr die HSV-Anhänger einen solchen Typen vermisst hatten – jemanden mit Emotionalität, dessen Siegeswillen in jeder Minute auf dem Platz sichtbar wird. Obwohl er bei seinem Wechsel in die Hansestadt im Januar sagte, er sei vor allem wegen Trainer Markus Gisdol gekommen, hat Papadopoulos die Chance, in den nächsten Jahren das Gesicht des Vereins zu werden. Dieser Posten ist beim HSV schon seit Längerem vakant.

„Papa“ exklusiv: So wurde ich zum Kämpfer

Der Verteidiger über seine ungewöhnliche Kindheit, Gesundheit und die neue Saison.

Wer Kyriakos Papadopoulos die Hand gibt, hat erst mal Schmerzen. Hart, härter, „Papa“– so ist das eben, auch im Trainingslager des HSV in Längenfeld. Ein echter Typ, einer, der dem „Dino“ verdammt gut tut. War der Grieche zuvor nur auf Leihbasis beim HSV, kaufte der Klub ihn im Sommer aus Leverkusen – und bekommt weiterhin das volle „Papa“-Paket. 
Die MOPO traf den 25-Jährigen zum Gespräch.

Πέμπτη, 1 Ιουνίου 2017

HSV-Sportchef Todt: „Haben große Lust, Papadopoulos zu halten“


Sportchef Jens Todt will Kyriakos Papadopoulos (Foto) weiterhin zum Hamburger SVholen – allerdings nicht um jeden Preis. „Wir haben große Lust, 'Papa' zu halten. Manchmal gibt es aber einen Unterschied zwischen dem, was wünschenswert ist und was machbar ist“, sagte der Sportdirektor des norddeutschen Bundesligisten am Mittwoch auf der Vereins-Homepage. Der Poker um den 25 Jahre alten Griechen, für den Bayer 04 Leverkusen dem Vernehmen nach eine zweistellige Millionen-Ablöse fordert, ist damit eröffnet.


Fest steht: Für die Hamburger hat nach dem erneuten Klassenverbleib die Verstärkung der Hintermannschaft Priorität. „Auf der Position haben wir mit Mergim Mavraj aktuell nur einen Spieler. Davor hatten wir drei gelernte Innenverteidiger im Kader - und selbst das war am Ende zu wenig“, erklärte Todt. Papadopoulos, den der HSV nur für die Rückrunde ausgeliehen hatte, war in dieser Zeit einer der Leistungsträger und zudem ein Liebling der HSV-Anhänger.

Gehaltsetat muss gekürzt werden – springt Kühne erneut ein?


Doch nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen muss der klamme Klub seinen Gehaltsetat deutlich senken. Und da unklar ist, ob und wie viel Geld HSV-Gönner und -Fan Klaus-Michael Kühne für die kommende Spielzeit zur Verfügung stellen wird, müssen Todt & Co. vorerst kostensparend planen. „Es ist so, dass Herr Kühne dem HSV in der Vergangenheit schon einige Male entscheidend geholfen hat. Das war eine riesengroße Hilfe. Mehr kann ich im Moment dazu nicht sagen“, meinte Todt und betonte, die erhoffte Weiterverpflichtung von Papadopoulos sei deshalb „total offen“.



Δευτέρα, 15 Μαΐου 2017

Es kann nur einen Retter geben - PAPA

Sie entscheiden den Abstiegskampf: HSV-Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos (l.) oder VfL-Knipser Mario Gomez?
Sie entscheiden den Abstiegskampf: HSV-Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos (l.) oder VfL-Knipser Mario Gomez ?

Hier weiterlesen:
http://www.bild.de/sport/fussball/hsv/papa-gegen-gomez-51744842.bild.html

Παρασκευή, 28 Απριλίου 2017

Πέμπτη, 27 Απριλίου 2017

Παρασκευή, 21 Απριλίου 2017

Ο ήρωας του Αμβούργου

Το FouFourTwo του gazzetta.gr γράφει για τον απρόσμενο ήρωα του φετινού Αμβούργου, τον Μάρκους Γκίζντολ.

Τετάρτη, 19 Απριλίου 2017

HSV kämpft um Papa! !!!



Die Rechnung ist ganz einfach: Fehlt Kyriakos Papadopoulos (25), kassiert der HSV eine Klatsche – 0:8 bei den Bayern, 0:3 in Dortmund, zuletzt 1:2 in Bremen.
Gut, dass der Abwehr-Star seine Gelb-Sperre abgebrummt hat und Sonnabend im nächsten Keller-Krimi gegen Schlusslicht Darmstadt wieder dabei ist.
Aber – wie geht es mit dem Leih-Verteidiger im Sommer weiter?
BILD erfuhr: Erste Gespräche über einen möglichen Kauf haben mit Leverkusen bereits stattgefunden.
Der HSV kämpft um Papa!
Das überrascht nicht. Der Grieche hat in Hamburg mit seiner Mentalität und seinem Einsatz alle begeistert. Mitspieler, Trainer, Bosse und Fans.
Sportchef Jens Todt (47): „Papa hat auf dem Rasen und außerhalb des Platzes einen sehr hohen Stellenwert bekommen. Er geht immer voran. Wir sind sehr zufrieden mit ihm.“
Mit Papadopoulos und seinem neuen Partner Mergim Mavraj (30/kam im Winter aus Köln) steht die Abwehr.
In den zehn Bundesliga-Spielen mit Papa holte Hamburg sechs Siege, zwei Unentschieden und musste nur zwei Pleiten hinnehmen. Dabei kassierte der HSV lediglich neun Gegentore.
Von Verletzungen blieb der als anfällig geltende
Papadopoulos beim HSV bislang weitgehend verschont. Nur in München (Schulter) und in Dortmund (Adduktoren) musste er passen.
Wie laufen die Verhandlungen mit Leverkusen weiter?
Bei Bayer hat Papa Vertrag bis 2020. Unwahrscheinlich allerdings, dass er zum Werksklub zurückkehrt. Der HSV will nach geschafftem Klassenerhalt in Leverkusen angreifen. Acht bis zehn Millionen Euro Ablöse dürfte Bayer wohl verlangen. Derzeit pokert Leverkusen allerdings noch auf eine bessere Offerte. Beispielsweise aus England.
Wenn die tatsächlich auf dem Tisch liegt, dürfte es für den HSV schwer werden...


Δευτέρα, 10 Απριλίου 2017

Die Elf der Woche des 28. Spieltags mit Leno, Papadopoulos, Meyer, Forsberg und Robben


Kyriakos Papadopoulos (Hamburger SV): 

Der griechische Kämpfer kehrte nach seiner Verletzungspause in die Startelf der Hamburger zurück und zeigte, wie wichtig er für den Bundesliga-Dino ist. Er sorgte dafür, dass Sandro Wagner nicht wie gewohnt in Szene gesetzt werden konnte und rettete in der zweiten Halbzeit gleich zweimal mit einem bärenstarken Tackling gegen den einschussbereiten Andrej Kramaric - starkes Ding von "Papa"!

Quelle:


Τρίτη, 14 Μαρτίου 2017

Hamburgs Griechen im „Papa"-Rausch:


Er stürmte in Rekordzeit in die Herzen der HSV-Fans. Kyriakos Papadopoulos ist der Mutmacher im Kampf um den Klassenerhalt. Auch „Papas“ Landsleute sind hin und weg vom Innenverteidiger. 
Die MOPO-Reporter Joanna Kouzina und Henrick Vahlendieck hörten sich um.

Papadopoulos – das Mentalitätsmonster

Brust raus, Rücken durchgedrückt, das Kinn leicht nach vorne – der Grieche vom HSV bewegt sich im permanenten Alarmzustand über den Rasen
Papadopoulos ist das mobile Ein-Mann-Einsatzkommando der Hamburger.
Jannik Vestergaard war ganz sicher kein Vorwurf zu machen. Er warf sich mit allem, was er hat, in den Zweikampf. Aber selbst der fast zwei Meter große Däne hatte keine Chance gegen die menschliche Mauer namens Kyriakos Papadopoulos. Der Innenverteidiger des Hamburger SV wich keinen Zentimeter, als Vestergaard sich im Mittelfeld an ihm vorbeischlängeln wollte, und noch ehe sich der Gladbacher versah, hatte Papadopoulos ihm von hinten den Ball vom Fuß gespitzelt. Der Grieche ballte die Fäuste, hob die Arme in die Höhe und lief jubelnd nach vorne, obwohl die Nachspielzeit noch gar nicht vorüber war.
Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter ab und besiegelte damit den wichtigen 2:1-Erfolg der Hamburger gegen Borussia Mönchengladbach. Sie hatten die beste Rückrundenmannschaft niedergerungen, der sie noch elf Tage zuvor im DFB-Pokal unterlegen waren. Direkt nach dem Pokal-Aus hatten die Hamburger Spieler einen Kreis gebildet. In der Mitte stand Papadopoulos und redete mit großer Geste und grimmigem Blick auf seine Kollegen ein. Angeblich hat er ihnen bei dieser Gelegenheit prophezeit, dass sie in der Liga gegen die Gladbacher Revanche nehmen würden.
Dass es so kam, hatte verschiedene Gründe. René Adler war einer von ihnen. Der Torhüter bewahrte sein Team erst gegen Josip Drmic vor dem 0:2 und verhinderte unmittelbar vor der Pause gegen Patrick Herrmann das 1:2. Bobby Wood, der Stürmer, war ein anderer. Er rackerte und ackerte, eröffnete immer wieder die Jagd auf den Ball und erzielte zehn Minuten vor dem Ende den Siegtreffer. „Er hat die Kirsche auf die Sahne gesetzt“, sagte Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Der wichtigste Grund aber war die Mentalität der Hamburger, ihr unbändiger Wille, der nie nachlassende Eifer. „Wir wollten dem Gegner richtig weh tun“, sagte Trainer Markus Gisdol. Und nichts ist so schmerzhaft wie eine Begegnung mit Kyriakos Papadopoulos.

Papadopoulos spielt beim HSV eine entscheidende Rolle

Der 25-Jährige ist erst in Winterpause von Rasenballsport Leipzig gekommen, wo es keine Verwendung mehr für ihn gab. Einmal war Papadopoulos in der Hinrunde eingewechselt worden, eine knappe halbe Stunde stand er für den Aufsteiger auf dem Platz. Für den HSV ist er schon jetzt von unschätzbarem Wert. Papadopoulos ist ein Mentalitätsmonster: Brust raus, Rücken durchgedrückt, das Kinn leicht nach vorne und die Arme abgewinkelt – der Grieche bewegt sich im permanenten Alarmzustand über den Rasen. Wenn Trainer Gisdol sagt, dass seine Mannschaft „Schritt für Schritt Stabilität gewonnen“ habe, so liegt das nicht zuletzt an ihm. Mit Papadopoulos ist die Mannschaft nun schon fünf Spiele hintereinander ungeschlagen. Als der HSV 0:8 bei den Bayern verlor, fehlte er verletzt. Zufall ist das nicht.
Papadopoulos ist das mobile Ein-Mann-Einsatzkommando der Hamburger. In der Schlussphase des Spiels gegen Gladbach lief sein Innenverteidigerkollege Gideon Jung Gefahr auf der Außenbahn von Gladbachs Stürmer Josip Drmic überrannt zu werden. Papadopoulos eilte hinzu, stellte seinen Körper in den Laufweg, Drmic hielt dagegen – es gab Freistoß für den HSV.
Für das neue Design, das Gisdol seiner Mannschaft verpasst hat, spielt Kyriakos Papadopoulos eine entscheidende Rolle. Mit ihm in letzter Linie kann die Mannschaft höher aufrücken und früher pressen, weil Papadopoulos im Zweifel auch Eins-gegen-eins-Situationen für sich entscheiden kann. Gegen die Gladbacher „haben wir unser bestes Pressingspiel gezeigt, seitdem ich hier bin“, sagte Gisdol. „Die Mannschaft liefert gut, speziell zu Hause.“ Wenn sie demütig bleibe und weiter bescheiden arbeite, „dann packen wir das“.
Für diesen Optimismus gibt es durchaus Gründe. Im eigenen Stadion haben die Hamburger sieben Ligaspiele hintereinander nicht mehr verloren, in der Rückrundentabelle sind sie mit 13 Punkten Vierter. Doch weil am Wochenende auch sämtliche Konkurrenten im Tabellenkeller gepunktet haben, belegt der HSV mit nun 26 Punkten immer noch den Relegationsplatz. Vor drei Jahren reichten ihnen am Saisonende 27, um sich wenigstens in die Relegation zu retten. Das wird diesmal ungleich komplizierter. Oder wie es Lewis Holtby ausdrückte: „Jetzt wird’s gemütlich da unten.“
http://www.tagesspiegel.de/sport/neue-hoffnung-beim-hamburger-sv-papadopoulos-das-mentalitaetsmonster/19507212.html

Κυριακή, 5 Μαρτίου 2017

Die Elf der Woche des 23. Spieltags:

Kyriakos Papadopoulos vom Hamburger SV © Witters Fotograf: Tim Groothuis
Kyriakos Papadopoulos (Hamburger SV): Wie schon in seinen fünf bisherigen Bundesliga-Einsätzen für den HSV war Papadopoulos auch beim 1:0-Sieg gegen Hertha BSC Berlin wieder ein Fels in der Brandung. Der Grieche gewann neun Zweikämpfe und klärte in der 70. Minute in höchster Not nach einer Hereingabe von Vedad Ibisevic.

http://www.eurosport.de/fussball/bundesliga/2016-2017/die-elf-der-woche-des-23.-spieltags-pierre-emerick-aubameyang-arturo-vidal-fabian-johnson_sto6080978/story.shtml

Hamburger SV jubelt dank Matchwinner Ekdal

HSV-Spieler Kyriakos Papadopoulos © Witters
Im eigenen Volksparkstadion ist der Hamburger SV eine Macht - zumindest in der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol besiegte am Sonntag Hertha BSC mit 1:0 (0:0). Vor 44.445 Zuschauern wurde der schwedische Mittelfeldspieler Albin Ekdal mit seinem Treffer in der Schlussphase zum Matchwinner für die "Rothosen". Damit ist der HSV nun schon seit sechs Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen, holte von 18 möglichen Punkten 14. Die Heimstärke ist im Kampf um den Klassenerhalt ein Pfund für die Norddeutschen. Dank des Erfolges gegen Berlin zogen sie in der Tabelle mit jetzt 23 Punkten mit dem VfL Wolfsburg gleich. Hamburg bleibt wegen der schlechteren Tordifferenz hinter den "Wölfen" Drittletzter. Der Vorsprung der Hanseaten auf den ersten direkten Abstiegsrang, der vom FC Ingolstadt eingenommen wird, beträgt aber schon beruhigende fünf Zähler.

http://www.ndr.de/sport/fussball/Hamburger-SV-jubelt-dank-Matchwinner-Ekdal,hsv18322.html

Πέμπτη, 2 Μαρτίου 2017

Der Papa-Schwur des HSV


Seine Augen funkelten. Nach dem Schlusspfiff packte Kyriakos Papadopoulos (25) das Feuer. Das Mentalitäts-Monster trommelte das Team nach dem Pokal-Aus zusammen und schwor es für die kommenden Tage ein. Der Papa-Schwur!

Gotoku Sakai verrät, was der Verteidiger, der nach seinen Schulterproblemen wieder in die Startelf gerückt war, im Kreis gesagt hat. Sakai: „Papa war richtig böse nach dem Spiel. Er hat uns viel Mut zugesprochen und gesagt, dass die Gladbacher schon nächste Woche wieder hierherkommen.“

In zehn Tagen sind die „Fohlen“ in der Bundesliga Gast im Volkspark. Und für diesen Kick machte der griechische Verteidiger seine Jungs so richtig heiß! Diesmal sollen sie dran sein, so Papas Botschaft. HSV-Sportchef Jens Todt schwärmt: „Das ist Papa wie er leibt und lebt. Er geht voran. Das brauchen wir.“ 

http://www.mopo.de/sport/hsv/nach-pokal-aus-der-papa-schwur-des-hsv-25951494

HSV-Fans mit erneuter Pokal-Choreo

Kämpfender HSV scheidet aus

Πέμπτη, 16 Φεβρουαρίου 2017

Muss Papadopoulos zu Bayer zurück ?

Wie lange Papadopoulos noch beim HSV spielen wird, steht derzeit in den Sternen. Die starken Auftritte für den Dino haben jedenfalls auch wieder "Papas" Stammverein Leverkusen hellhörig werden lassen.
"Er hat jetzt zwei überragende Spiele gemacht, das verfolgen wir mit Interesse und freuen uns", sagte Bayers Geschäftsführer Michael Schade jetzt dem "Express".
"Man verleiht Spieler ja, damit sie regelmäßig spielen. Das scheint der Fall zu sein. Nun verfolgen wir genau, wie er sich schlägt und entwickelt", wird Schade weiter zitiert.
In Hamburg steht Papadopoulos bis zum 30. Juni als Leihspieler unter Vertrag, zuvor hatte Leverkusen den ehemaligen Schalker Publikumsliebling an RB Leipzig verliehen.
Als potentielle Ablösesumme für Papadopoulos stehen rund zwölf Millionen Euro im Raum. Doch durch den Abgang Ömer Topraks ist fraglich, ob Leverkusen die HSV-Leihgabe bei anhaltender Formstärke überhaupt komplett ziehen lässt.

Walace ist rundum angekommen

Ein weiterer Winter-Volltreffer hat den HSV bereits verstanden: In der Medienrunde am Mittwoch hat Walace demonstriert, dass er die neue Demuts-Marschroute verinnerlicht hat.
"Wichtig ist, dass wir uns nicht ausruhen, als Mannschaft immer weiter arbeiten und wichtige Punkte holen", sagte der 21-jährige Brasilianer, der beim 3:0-Sieg in Leipzig sein Bundesliga- und Tor-Debüt gleichzeitig gefeiert hatte.
"Ich habe mich sehr über mein erstes Tor für den HSV gefreut. Es war ein schönes Gefühl", sagte Walace zu seinem Kopfballtreffer zum 2:0.
Dass er sowohl in Hamburg ("Meine Familie und ich haben schon ein Lieblingsrestaurant") als auch in der Mannschaft derart schnell integriert wurde, verdankt der Olympiasieger auch seinem Mitspieler Kyriakos Papadopoulos.
"'Papa' spricht etwas Portugiesisch, das hilft mir sehr", sagte Walace, der neben dem Griechen auch den zweiten Innenverteidiger Mergim Mavraj lobte: "Die beiden spielen auf höchstem Niveau."
Verstehen sich bereits bestens: "Papa" (l.) und WalaceVerstehen sich bereits bestens: "Papa" (l.) und WalaceVerstehen sich bereits bestens: "Papa" (l.) und Walace

HSV-Grieche schwärmt Papadopoulos: „Die Liebe unserer Fans ist unglaublich“

Kyriakos Papadopoulos bedankt sich bei den Fans.

Geben am Ende die HSV-Fans den Ausschlag? Keine vier Wochen brauchte Kyriakos Papadopoulos (24), um im Volkspark Publikumsliebling zu werden. Macht er so weiter, werden die Bosse alles daran setzen, die Leverkusen-Leihgabe im Sommer zu kaufen. Zumindest „Papas“ Ja-Wort könnten sie schon bald in der Tasche haben – denn der Grieche ist ganz verliebt in den HSV und die Fans. 

http://www.mopo.de/sport/hsv/hsv-grieche-schwaermt-papadopoulos---die-liebe-unserer-fans-ist-unglaublich--25737920

Τρίτη, 14 Φεβρουαρίου 2017

HSV-Grieche trifft schon wieder „Papa“ verleiht Flügel!

HSV-Grieche verzaubert Hamburg - Der „Papa“- Poker beginnt

Hamburger Effizienzmonster - die Top-Elf des 20. Spieltags

Der griechische Malocher - Kyriakos Papadopoulos

So tickt HSV-Kraftprotz "Papa"

Δευτέρα, 13 Φεβρουαρίου 2017

Σάββατο, 11 Φεβρουαρίου 2017

PAPA erklärt seinen Bizeps-Jubel

Auf der Webseite der Hanseaten erklärte Papadopoulos anschließend auch noch seinen besonderen Torjubel, bei dem er den Bizeps seines rechten Armes in Richtung der Leipziger Bank präsentierte: "Bei Leipzig hat es nicht für mich gepasst. Natürlich war es deshalb für mich etwas Besonderes, heute hier zu spielen. Ich wollte unbedingt gewinnen und zeigen, was ich kann. Ich bekomme vom Trainer das nötige Vertrauen. Das hat man bei meinem Torjubel gemerkt. Dass ich meinen Arm gezeigt habe, hatte keinen besonderen Grund. Ich wollte einfach zeigen, dass ich ein Spieler bin, der helfen kann", so der Grieche, der von Leverkusen nun an den HSV ausgeliehen ist und kurioserweise bereits vor einer Woche im Spiel gegen seinen Stammklub Bayer den 1:0-Siegtreffer erzielte hatte.

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/670975/artikel_papadopoulos_bei-leipzig-hat-es-nicht-gepasst.html

HSV: Neulinge als Erfolgsgaranten

"Papa" als Leader und Mentalitätsmonster

HSV stoppt Leipziger Heimserie

HSV schiesst Leipzig ab

Undbändiger Jubel auch beim HSV: 3:0-Sieg gegen RB Leipzig!

Lass das mal den Papa machen


Spieler des Spiels: "Papa ist ein leidenschaftlicher Typ, ein Winner",
lobte Leipzigs Marvin Compper in der Halbzeitpause bei Sky Kyriakos Papadopoulos, 
"das wissen wir." Wortgleich hätte sich am vergangenen Wochenende ein Leverkusener äußern können, denn auch dort kennen sie Papadopoulos: Der Grieche steht bei Bayer unter Vertrag, war erst an Leipzig ausgeliehen, ehe er im Winter zum HSV ebenfalls auf Leihbasis wechselte. In Hamburg bekam er die Rückennummer Neun, "in meiner Jugend war ich Stürmer", sagte der 24-Jährige zur Begründung. Er scheint die Zahl als Auftrag zu begreifen, Papadopoulos traf gegen beide Ex-Klubs und ist ständiger Antreiber seiner Mitspieler. Sollten die Hamburger auch zum Saisonende noch im Abstiegskampf stecken, könnte das noch ein Ass im Ärmel sein: Am 33. Spieltag spielt der HSV beim dritten Ex-Klub des Verteidigers, dem FC Schalke.